weissercappuccino

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Eine eigene Domain...

...hat weissercappuccino nun.
Über viele Kaffeetrinker würd ich mich freuen, auf meiner neuen Seite:

Weissercappuccino

Tüs!
L.

2 Kommentare 8.10.06 19:46, kommentieren

Langsam besser...

...wird der Ausschlag auf meiner Haut... zum Glück wirds etwas kühler in Paris, zu Kurzarmhemden reichts nämlich noch nicht...
L.

6.10.06 13:58, kommentieren

Als ein einziges Exzem...

...bin ich aus dem schoenen Barcelona zurueckgekehrt.
Nachdem ich neun Tage erfolgreich den Bettflöhen (oder was auch immer das war) ausgewichen bin, die bereits meinen australischen Zimmernachbarn attackiert hatten und anscheinend das Sofa im Flur belagerten, erwischten sie mich letzten Endes doch. So verließ ich das Hostel mit vier Bissen am Schienbein und machte mich auf nach Girona, wo ich noch eine Nacht bei der kleinen Rocío schlafen sollte, die ich auf dem Hinflug kennengelernt hatte. Von Chance, meine Kleider zu waschen und alles zu desinfizieren, also keine Spur. Entsprechend tobten die Bestien sich so richtig aus auf meinem Körper, so dass ich Donnerstag Morgen im Flugzeug von oben bis unten mit Bissen übersät war. Pflichtbewusst wie ich bin, versuchte ich natürlich, so wenig ruckartige Bewegungen wie möglich zu machen, um nicht alle Mitreisenden mit den Ungeheuern zu verseuchen. Dass da etwas an mir war, wurde jedoch so einigen klar, spätestens als sie die Pusteln an meinem Hals entdeckten und mich ab und zu verschiedene Stellen meines Körpers schlagen sahen (ich erlag immer noch der Illusion, dass ich sie vielleicht so erwischen konnte, die kleinen Scheißerchen...).
Angekommen in Paris musste ich sofort zu einer Infoveranstaltung über meinen neuen Master, zu der ich eine Stunde zu spät kam und die wie erwartet zu neunzig Prozent aus Geschwafel bestand. So saß ich da also, das Kratzen zu unterdrücken versuchend, halbtot vor Schmerzen vom Glühen meines Körpers...
Gegen ein Uhr erreichte ich schließlich das traute Heim, duschte und packte schnell alle eventuell verseuchten Dinge in einen Riesensack. Der wurde der Entgiftung im Waschsalon unterzogen, meine Taschen sprühte ich von oben bis unten mit Desinfektionsspray ein.
Zwei Apotheken zog ich zu Rate und einen Tag später sah mein Körper nun wirklich nicht erholt aus, nein, er zeigte eine hyperallergische Reaktion gegen all die Bisse. Also schleppte ich mich wider Willen doch zu einem Arzt, der mir drei verschiedene Tabletten verschrieb und eine Salbe. Und DIE, die hauen mich so richtig aus den Latschen - aber wenigstens juckt es nicht mehr so...
L.

2 Kommentare 30.9.06 18:30, kommentieren

Die Invasion der Englaender...

...erleb ich grade in meinem kleinen 10-Betten-Schlafsaal in Barcelona.
So war bis gestern mein kleiner australischer Mitbewohner Paul der einzige Hahn im Korb, jetzt hat sich das Bild schlagartig geaendert. Die 8 amerikanischen Hennen sind mit einem Male ausgeflogen, dafuer sind 8 englische Hengste angetrabt gekommen.
Ich als einzige Stute muss mich nun behaupten gegen Maenner, die erst um 1 statt um 11 einchecken (sie haben das Hostel nicht gefunden, was sich allerdings auch als etwas schwerer darstellt, wenn man gar nicht erst nen Stadtplan MITnimmt...). Zwei von den jungen Maennern liessen sich eine halbe Stunde spaeter in ihre Betten fallen, die anderen 6 gingen nochmal auf die Jueck. So muessen die Englis schliesslich alles geben, bei dem dreitaegigen Junggesellenabend (genau, die Freude haelt bis Dienstag an! ) hier in Barcelona.
Um wieviel Uhr der letzte sein Bett suchte, weiss ich nicht, ich weiss nur, dass er es nicht fand. Ungluecklicherweise ist er naemlich einer der Obermieter, schlaeft also im oberen Teil eines Hochbettes, und bei seinem Alkoholpegel war die Leiter erklimmen wohl eindeutig zu viel verlangt...
Erst versuchte er deshalb, sich zu einem seiner Kollegen zu legen, als dieser ihn dann rausschmiss, kuendigte er laut an "Okay, I'm going to sleep on the floor". Dies tat er dann auch, nicht allerdings ohne alle halbe Stunde Laut von sich zu geben, irgendwas Unverstaendliches vor sich hinzustammeln und dann, wenn man "shhht!" rief, zu sagen: "It wasn't me!"
Auf erholsame drei Naechte kann ich mich jetzt also freuen - ich pack schonmal die Schlaftabletten aus...
L.

1 Kommentar 24.9.06 12:00, kommentieren

Lauter Verbreschaeee...

...gibts hier in Barcelona.
So waren wir erst vorgestern in einer illegalen Bar, von denen es hier wohl so einige gibt. Von aussen ist das gute Stueck nicht als solches zu erkennen, man muss an einer nach Garage aussehenden Tuer klingeln, woraufhin diese sich einen Spalt oeffnet, ein Baer von Mann hinauslugt und wenn man das richtige Gesicht hat, darf man eintreten. Durch einen dunklen Flur gehts bis zur eigentlichen Bar, wo eigentlich ganz normale Leute sind, aus allen Milieus und Laendern. So steht man mit diesen an nem Stehtisch, trinkt sein 3 Euro 50 teures Wasser und wartet darauf, sich auch als Verbrecher zu fuehlen. Dieses Gefuehl stellt sich jedoch nicht ein ohne groessere Konzentrationsanstrengung, wobei hilft, dass der kleine Australier, mit dem man in die Bar kam, einem den Notfallplan erzaehlt: Sollte tatsaechlich mal die Polizei vor der Tuer stehen, informiert Señor Baer vom Eingang Señora Piercing hinter der Theke per Knopf im Ohr. Diese befiehlt daraufhin allen Gaesten, sich vom Acker zu machen und zwar durch die Notfalltuer, so dass sie nicht in die Arme der Polizei laufen.
An jenem Abend wurde der Notfallplan (leider) nicht ausgefuehrt, vorgekommen war das jedoch wohl schon ein paar Mal. Wobei ich mich jedoch frage, was sone illegale Bar soll, wenn sowieso ganz Spanien inclusive Behoerden und Polizei davon weiss...
L.

1 Kommentar 21.9.06 11:29, kommentieren